GRÜN! Wohnt es sich besser

Grüne Erfolge

  • Flächenschonende Nachverdichtung: Durch die konsequente Überarbeitung bestehender Bebauungspläne haben wir eine sinnvolle Nachverdichtung ermöglicht. So schaffen wir Raum für moderne, ökologische Bauvorhaben – wie das Bauen in zweiter Reihe für Enkel oder Großeltern – ohne neue Flächen auf der grünen Wiese zu verbrauchen. Wir treiben die Bauleitplanverfahren konsequent voran.
  • Kompakter und bezahlbarer Wohnraum: Wir haben die rechtlichen Voraussetzungen in vielen Bebauungsplänen geschaffen, um viel Wohnraum auf möglichst kleiner Fläche zu realisieren. Dies reduziert Kosten, schont die Natur und spart jungen Familien bares Geld beim Bauen.
  • Revitalisierung von Industriebrachen: Wir unterstützen die Nutzung bereits erschlossener Grundstücke durch private Investoren zur Entwicklung neuer Wohnquartiere, wie auf dem Gelände des ehemaligen Drahtseilwerks Tepe. Dies Vorgehen schafft attraktiven Wohnraum auf bereits vorhandener Infrastruktur (Straßen, Kanäle und Leitungen sind bereits da).
  • Ökologische Flexibilität durch Dispense: Wir haben uns für einen flexiblen und nachhaltigen Umgang mit Befreiungen und Dispensen im Bauausschuss eingesetzt, überall dort, wo sie die ökologische Stadtentwicklung und innovative Wohnformen sinnvoll fördern.
  • Vom Schulstandort zum Senior:innen-Quartier: Wir haben den Transformationsprozess der ehemaligen Grundschule Glane hin zu einem modernen, bedarfsgerechten Quartier auch für Seniorinnen und Senioren positiv begleitet.

Grüne Inhalte

  • Bezahlbar und nachhaltig wohnen: Für uns gehören ökologisches Bauen und sozial verträgliche, bezahlbare Mieten bzw. Baupreise untrennbar zusammen.
  • Flächensparendes Wohnen: Wir möchten Wohnen sozial, zukunftsfähig und flächenschonend gestalten.
  • Generationen zusammenbringen: Wir fördern innovative Wohnprojekte, die das Mehrgenerationen-Wohnen sowie das Zusammenleben von Jung und Alt aktiv unterstützen.
  • Fokus auf Familien und Senioren: Die Förderung von familien- und seniorengerechtem Wohnraum steht für uns im Mittelpunkt einer sozialen Stadtentwicklung.
  • Barrierefreiheit als Standard: Wir wollen Barrierefreiheit im direkten Wohnumfeld als festen Standard etablieren, um allen Bürgerinnen und Bürgern ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause bis ins hohe Alter zu ermöglichen.
  • Digitale Teilhabe für Senioren: Barrierefreiheit endet für uns nicht an der Haustür. Wir wollen auch (aber nicht nur) ältere Menschen sicher durch den digitalen Alltag begleiten. Niemand darf durch die Digitalisierung (z. B. von Behördengängen) vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden.
  • Gleichberechtigte und alltagsnahe Stadtplanung: Wir wollen Bad Iburg so weiterentwickeln, dass die Stadt für alle Lebensrealitäten funktioniert. Wer Kinder zur Kita bringt, einkaufen geht oder mit dem Rollator zum Arzt muss, braucht kurze, sichere Wege. Stadtplanung muss den Alltag der Menschen in den Mittelpunkt stellen – im Sinne einer gleichberechtigten Stadtplanung (auch im Sinne einer feministischen Städteplanung), die mitdenkt, wer die Stadt täglich nutzt.

Grüne Ziele

  • Innen- vor Außenentwicklung: Wir setzen konsequent auf die Aktivierung von innerstädtischen Potenzialen statt auf das Ausweisen immer neuer Baugebiete auf Kosten von Natur und Landwirtschaft. Neue Baugebiete gehören in städtische Strukturen und sollen dort ausgewiesen werden.
  • Klimafreundliches Bauen und Schottergärten-Stopp: Wir fördern den Einsatz nachhaltiger Baustoffe und ökologischer Standards. Gleichzeitig setzen wir uns für ein konsequentes Verbot von Schottergärten ein, um Lebensräume zu erhalten und das Mikroklima in den Wohngebieten zu verbessern.
  • Wohnraum für alle Generationen: Wir wollen das Angebot an bezahlbarem Wohnraum für Familien und ältere Menschen in Bad Iburg ausweiten. Neue Baugebiete müssen, wo möglich, einen Anteil an sozialem Wohnen besitzen, um den immer weiter steigenden Mieten entgegenzuwirken.
  • Gemeinwohl vor Bodenspekulation: Wir verhindern die Spekulation mit Grundstücken. Bei der Vergabe und Entwicklung von Flächen setzen wir, wo es das Vergaberecht zulässt, ganz bewusst auf regionale Akteure und gemeinwohlorientierte Investoren statt auf rein profitgetriebene Großinvestoren.
  • Digitale Alltagskompetenz stärken: Wir fordern niedrigschwellige, respektvolle und wohnortnahe Angebote für Senioren, z.B. regelmäßige Sprechstunden mit Digitallotsen, verständliche Kurse für Smartphones und Aufklärung gegen Betrugsmaschen. Wir möchten das die Selbständigkeit und Sicherheit im Internet gefördert wird.
  • Barrierearme Quartiere gestalten: Wir setzen uns bei der Stadt- und Verkehrsplanung für Barrierefreiheit als Standard ein. Durch alltagsnahe Wegeführung, die gezielte Verknüpfung von Wohnen, Pflege, Einkauf und ÖPNV sowie die Entschärfung von Stolperfallen im gesamten Stadtgebiet machen wir Bad Iburg zugänglicher für alle.

Kurzform:

  • Grüne Erfolge
    • Flächenschonende Nachverdichtung
    • Kompakter und bezahlbarer Wohnraum
    • Revitalisierung von Industriebrachen
    • Ökologische Flexibilität durch Dispense
    • Vom Schulstandort zum Senior:innen-Quartier
  • Grüne Inhalte
    • Bezahlbar und nachhaltig wohnen
    • Flächensparendes Wohnen
    • Generationen zusammenbringen
    • Fokus auf Familien und Senioren
    • Barrierefreiheit als Standard
    • Digitale Teilhabe für Senioren
    • Gleichberechtigte und alltagsnahe Stadtplanung
  • Grüne Ziele
    • Innen- vor Außenentwicklung
    • Klimafreundliches Bauen und Schottergärten-Stopp
    • Wohnraum für alle Generationen
    • Gemeinwohl vor Bodenspekulation
    • Digitale Alltagskompetenz stärken
    • Barrierearme Quartiere gestalten