Umweltschutz beginnt vor unserer Haustür.

Am Glaner Bach zeigt sich ganz konkret, dass Umwelt- und Klimaschutz nicht nur große Themen für Bund und Länder sind. Auch kommunal können wir viel bewegen.

Ein Regenrückhaltebecken hilft dabei, Niederschlagswasser aufzufangen und kontrolliert abzugeben. Gerade bei Starkregen kann solche Infrastruktur dazu beitragen, Gewässer und Entwässerungssysteme zu entlasten. Gleichzeitig können solche Flächen wichtige Lebensräume für Pflanzen und Tiere bieten.

Doch kommunaler Umweltschutz bedeutet noch mehr.

Wir wollen geeignete öffentliche Flächen und Gebäude stärker für Photovoltaik nutzen. Dabei muss die Stadt nicht jede Anlage selbst finanzieren oder betreiben. Auch Kooperationen mit privaten Investor oder Bürgerenergie können ein sinnvoller Weg sein, um die Energiewende vor Ort schneller voranzubringen.

Und auch beim Radverkehr entscheidet die Kommune ganz konkret mit.

Wer möchte, dass mehr Menschen das Fahrrad nutzen, muss dafür sichere und attraktive Bedingungen schaffen. Gute Radverbindungen, sichere Wege und eine Infrastruktur, die Radfahren im Alltag wirklich ermöglicht, sind deshalb auch Klimaschutz.

Denn Umweltschutz passiert nicht nur in Berlin oder Brüssel.

Wir wollen die Möglichkeiten nutzen, die wir als Stadt haben – für mehr Klimaschutz, mehr Lebensqualität und ein nachhaltiges Bad Iburg.

Am 13. September: Grün wählen.